Geschichte

Michael Wolff gründet 1992 nach dem Studium der Sozialwissenschaften und zehnjähriger journalistischer Arbeit für Hörfunk- und TV-Redaktionen der ARD die Filmproduktion fact+film. Im Arbeitszimmer der Wohnung werden die ersten Industriefilme und Fernsehdokumentationen produziert. Bald wird ein weiterer Büroraum angemietet und eine neue Mitarbeiterin eingestellt. Es ist die Zeit in der Fernsehbeiträge mit Videorecordern und nicht mit Computern „geschnitten“ werden.
Langsam verbreiten sich die ersten Computerschnittsysteme. In Zusammenarbeit mit anderen Produzenten gründet Michael Wolff das Postproduktionsstudio „Montagehalle“ und organisiert über zwei Jahre Weiterbildung für Cutter an den neuen Schnittsystemen.
1996 produziert fact+film für WDR/ZDF und 3sat die erste große internationale Dokumentation. Für "Ocean Cities" erhält die Firma auch die erste internationale Auszeichnung.
1999 zieht fact+film in die Contrescarpe auf der Bremer Kulturmeile ein. In dem neuen großen Büro wird ein eigener Schnittplatz eingerichtet und kurz danach eine Kameraausrüstung mit Teamwagen angeschafft. Die Tätigkeit wird über die Filmproduktion hinaus zu einer Full-Service-Multimedia-Agentur ausgeweitet. fact+film beteiligt sich zum ersten Mal maßgeblich an einem Ausstellungsprojekt. Der Marzipansalon der Firma Niederegger in Lübeck entsteht.
Immer neue Dokumentarfilme meist im Bereich Wissenschaft und Technik entstehen. fact+film organisiert die Produktion dieser Filme auf der ganzen Welt. 2004 beginnen die Gespräche für die erste internationale Koproduktion. Heute werden die Dokumentationen von fact+film zum Teil international finanziert und über Vertriebspartner weltweit angeboten.
Die erste Kamera im HDCam-Format wird im Jahr 2006 angeschafft, ab 2009 werden mit der Anschaffung der dritten HD-Kamera alle fact+film Dokumentationen im HDTV-Format gefertigt.
Am 13.11.2008 feiert die Firma mit 16 9/12 Jahren ein ungewöhnliches Jubiläum bei dem die Gäste unter anderem der Musikerin Hilde Kappes bei der Entstehung einer Filmmusik zuschauen konnten.
Mit dem Titel „Das Auge – Leben und Forschen auf dem Cerro Paranal“ entsteht 2009 der erste 3D Dokumentarfilm aus Deutschland. Die Produktion zum Jahr der Astronomie wird gemeinsam von Parallax Raumprojektion und fact+film realisiert.

 

 

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