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über fact+film

Wissenschaft und Technik sind der Focus von fact+film.
Unsere Kino und TV-Dokumentationen werden teilweise mit internationalen Koproduzenten mitfinanziert. Filme wie  „Der Origami-Code (Falten in der Wissenschaft - Leonardo Film/CTB/ZDF/arte/France 5), „Der Weg des Taifuns“ (Sturmvorhersage –RB/arte/Oak3, Singapur), oder „20.000 Kabel unter dem Meer“ (Internetkabel-NDR/arte) stellen die jeweils komplexen Sachverhalte verständlich für den Zuschauer dar. 

Unsere Kunden aus Wissenschaft und Wirtschaft beraten wir, wie sie ihre Botschaft am besten medial kommunizieren. So entwarfen wir für RWE Innogy eine 11-teilige Serie, um den Bau des Offshore Windparks Nordsee Ost zu dokumentieren. Dafür begleiteten wir fünf RWE MitarbeiterInnen über drei Jahre bei Ihrer Arbeit: in der Luft, auf hoher See, unter Wasser, und an Land. 
Den Bau eines Hüttenwerkes in Brasilien haben wir für ThyssenKrupp Steel über 4 Jahre begleitet, für bremenports die Entstehung des Containerterminals 4. Verschiedene Fraunhofer-Institute unterstützen wir bei der medialen Darstellung ihrer Leistungen.

Natürlich sind wir auch für mittelständische Unternehmen der richtige Ansprechpartner und finden die adäquate Lösung für Ihre mediale Kommunikation.
 

geschichte

1992 gründet Michael Wolff nach dem Studium der Sozialwissenschaften und zehnjähriger journalistischer Arbeit für die ARD die Medienproduktion fact+film und produziert Industriefilme und TV-Dokumentationen mit dem Schwerpunkt Wissenschaft und Technik. Im Arbeitszimmer der Wohnung entstehen die ersten Filme. Bald wird ein weiterer Büroraum angemietet und eine Mitarbeiterin eingestellt. Es ist die Zeit, in der Fernsehbeiträge mit Videorecordern „geschnitten" werden. 

1995 gründet Michael Wolff zusammen mit anderen Produzenten das Postproduktionsstudio „Montagehalle" und organisiert als einer der ersten Weiterbildungskurse auf den damals neuen digitalen Schnittsystemen, unter anderem für Radio Bremen.

1996 produziert fact+film für WDR, ZDF und 3sat die erste internationale Dokumentation. Für "Ocean Cities" erhält die Firma auch die erste internationale Auszeichnung.

1999 vergrößert sich fact+film, schafft eine eigene Beta Digital Kamera, sowie einen Schnittplatz an und zieht in die Contrescarpe auf der Bremer Kulturmeile.

1999 beteiligt sich fact+film zum ersten Mal an einem Ausstellungsprojekt. Der Marzipansalon der Firma Niederegger in Lübeck entsteht.

2000 gründet Michael Wolff mit einem Partner die Computeranimationsfirma „4. Dimension – Gesellschaft für künstliche Welten"

2004 beginnen die Gespräche für die erste internationale Koproduktion. Heute werden viele Dokumentationen von fact+film international finanziert und über Vertriebspartner weltweit angeboten.

2006 ist fact+film einer der Vorreiter bei der damals neuen HD Technik. Eine HDCam Kamera wird angeschafft. fact+film errichtet ein Büro in Rio de Janeiro, um über 5 Jahre den Bau des Hüttenwerkes von ThyssenKrupp zu dokumentieren.

2009 entsteht mit „Das Auge 3D" der erste Stereo 3D Kinodokumentarfilm aus Deutschland. Die Produktion zum Jahr der Astronomie wird gemeinsam mit Parallax Raumprojektion realisiert und erhält mehrere Preise.

2012 Die Büros von fact+film ziehen in das Goliath-Haus am Hastedter Osterdeich 222, in dem früher die legendären Borgward Autos gebaut wurden.

2014 steigt fact+film mit einer Sony F55 Kamera in die 4K Technik ein. Mit der Lumix GH4 steht eine zweite 4K-fähige Kamera zur Verfügung.

2015 entstehen insgesamt 4 Dokumentationen als deutsch-französische Koproduktion: "Der Origami Code - Forscher entdecken das Falten" (1*52 Min.) und "Synthetische Biologie 2.0" ( 3*52 Min.)

2016 fact+film geht eine Koproduktion mit dem Deutschen Tanzfilminstitut ein. Wir arbeiten gemeinsam an einer Serie, die den Arbeitstitel „Tanzerbe" trägt. In 6 Teilen à 30 Minuten werden Leben und Werk berühmter Choreographen wie John Neumeier, Susanne Linke und Nele Hertling beleuchtet.